Die Mietkaution ist eine Sicherheitsleistung, die Forderungen aus dem Mietverhältnis absichern soll.
Begriff im Einsatz
Beispiel: Nach dem Auszug wird ein Teilbetrag zurückbehalten. Dann hilft Mietkaution, Forderung, Konto und Freigabe zu unterscheiden.
Warum der Begriff beim Umzug wichtig ist
Beim Umzug ist Mietkaution wichtig, weil sie beim Einzug Liquidität bindet und beim Auszug oft erst nach Abrechnung oder Freigabe zurückfliesst.
Was dazugehört
- Wer zahlt, wer blockiert, wer freigibt und wann Geld zurückfliesst.
- Welche gesetzliche oder vertragliche Rolle der Begriff hat.
- Welche nahen Begriffe ähnlich klingen, aber andere Folgen haben.
- Wann Freigabe, Rückzahlung oder Abrechnung geprüft werden und welche Bedingungen dafür wichtig sind.
Worauf man achten sollte
- Die Kaution sollte sauber vom laufenden Mietzins getrennt werden.
- Bei Gelddepots ist entscheidend, auf wessen Namen das Konto lautet.
- Versicherungs- und Bürgschaftsmodelle sparen Liquidität, sind aber nicht gratis.
Kosten, Fristen oder Regeln
Bei Wohnräumen liegt die gesetzliche Obergrenze in der Schweiz bei maximal drei Monatsmieten. Der konkrete Betrag ergibt sich aus dem Mietvertrag.
Abgrenzung
Mietkaution ist der Oberbegriff für die Sicherheit, die beim Einzug hinterlegt wird. Mietzinsdepot, Sperrkonto, Kautionsversicherung und Bürgschaft beschreiben unterschiedliche Formen dieser Sicherheit.
Kurz eingeordnet: Dieser Wiki-Eintrag erklärt den Begriff kompakt und praxisnah.